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AKTUELLE DATEN & FAKTEN

  • Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind (vgl. § 5 ArbSchG).
  • Bei der Gefährdungsbeurteilung sind seit 2013 auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen (vgl. § 5 Abs. 1 Nr. 6 ArbSchG).
  • Der durchschnittliche Produktivitätsverlust durch Präsentismus (anwesende Mitarbeiter, die aber beeinträchtigt arbeiten) liegt mit 12% etwa dreimal so hoch wie der durchschnittliche Verlust durch Absentismus (Mitarbeiter, die krank gemeldet sind und nicht arbeiten).
  • Starker Anstieg psychischer Erkrankungen von 2000 bis 2011 von 80% (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2015“, 1. Aufl. 2016.).
  • 2017 ist die Zahl der AU-Tage aufgrund psychischer Erkrankungen weiter angestiegen, wenn auch geringfügig. Mit 249,9 AU-Tagen bezogen auf 100 Versichertenjahre sind es 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr 2016 ( DAK-Gesundheitsreport 2018).
  • Psychische Erkrankungen waren 2017 für rund 16,7% aller AU-Tage verantwortlich ( DAK-Gesundheitsreport 2018).
  • Zunahme an „Organisationskrankheiten“ mit psychischem Hintergrund. Das sind Störungen, die durch das Zusammenwirken von Personen in einer Unternehmensorganisation hervorgerufen bzw. begünstigt werden (u.a. Mobbing, Burnout, innere Kündigung).
  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz basieren oft auf individuell empfundenem chronischen Stress. Sie sind deshalb schwerer zu ermitteln als physische Belastungen.
  • Die betriebliche Gesundheitsförderung wird immer notwendiger, weil durch bestimmte Beschäftigungsmodelle und ungewöhnliche Arbeitszeiten gesundheitliche Belastungen entstehen können.

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